Katzenfutter besteht in der Regel aus gepressten, gefärbten, konservierten und mit künstlichen Aromastoffen und Vitaminen versetzten Tierleichen. Trockenfutter ist darüber Hinaus jegliche Feuchtigkeit entzogen worden.
Katzenfutter macht krank. Billiges Katzenfutter ist auf lange Sicht stark Gesundheitsgefährdend.
Nur etwa die Hälfte eines Schlachttieres wird für den menschlichen Verzehr verwendet. Der Rest muss anderweitig verbraucht werden, um die Gewinnspanne an der Tötung dieser Lebewesen möglichst hoch zu halten. Alles, an Tierischen Leichen die nicht für die menschliche Verwendung geeignet sind, können theoretisch in der “Futterschüssel” landen. Angefangen bei den Nasen, Ohren, Geschlechtsorganen, Blut usw über ehemals kranke Nutztiere bis hin zu eingeschläferten Haustieren. Siehe hierzu: tierische Nebenerzeugnisse Auch krebsdurchseuchtes Gewebe findet so den Weg in die Mägen der bei uns lebenden Hunde.
Tierische Nebenerzeugnisse lösen vielerlei Krankheiten aus. Aufgrund der hohen Medikation treten oft Antibiotikaresistenzen auf. Krebs und viele andere degenerative Erkrankungen bleiben nicht aus. Fische, die für Katzennahrung frei gegeben werden, enthalten häufig hohe Mengen an Quecksilber, Bakterien und toxische Chemikalien.
Offizielle Deklaration “Fleisch und Tierische Nebenerzeugnisse” nach der EU-Richtlinie 79/373/EWG: “alle Fleischteile geschlachteter warmblütiger Landtiere, frisch oder durch ein geeignetes Verfahren haltbar gemacht, sowie alle Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung von Tierkörpern oder Teilen von Tierkörpern warmblütiger Tiere”
Salmonellen und andere Krankheitserreger sind in ca. 50 % des Fleischmehls zu finden. Um eine Erkrankung der Haustiere zu verhindern, wird die Nahrung erhitzt. Dieser Vorgang setzt giftige Endotoxine frei. Endotoxine stehen in Verdacht, häufig auftretende Nierenerkrankungen auszulösen.
Wachstumshormone werden eingesetzt, damit “Nutztiere” schneller wachsen und mehr Leistung erbringen. Wachstumshormone können Krebs hervorrufen.
Viele Zusätze, die nicht für den menschlichen Verzehr frei gegeben sind, werden bedenkenlos für Tiernahrung verwendet. So sind viele Konservierungsmittel, Farbstoffe und Nahrungsergänzungen mit fragwürdiger Qualität für die langfristige Gesundheit enthalten.
BHA = Butylatisches Hydoxan
Diese Stoffe brauchen nicht deklariert werden!
Fette aus Restaurants und Pommesbuden, die in ihrer Qualität nah an den Ekelfaktor herankommen und dennoch für Tierfutter verwendet werden, sind laut Lisa Newman für viele Allergien bei Haustieren verantwortlich. Stark erhitztes Fett enthält haufenweise giftige Stoffe.
Pflanzliche Nebenerzeugnisse sind in der Regel nicht minder ekelerregend als tierische, zumindest für omnivore Menschen. Bei diesen Abfallprodukten handelt es sich um Gemüse und Abfälle der pflanzenstoffverarbeitenden Betriebe wie Brauereien, Öl- und Zuckerhersteller. Obst und Gemüse beginnt rasch zu faulen. Standards, wie wir sie in der eigenen Küche einhalten können und werden nicht erfüllt.
Hauptkriterium, eine bestimmte Marke zu kaufen, ist der Geschmack. Daher enthalten viele Katzenfuttersorten Geschmacksverstärker um den Kunden an eine bestimmte Marke zu binden.
Tiermehl ist lediglich zur Verfütterung an Nutztiere verboten, da am Ende dieser “Nahrungskette” der Mensch steht.
In herkömmlichem “Katzenfutter” sind Rückstände von Harnsäure, Harnstoff, Sulfaten, Phosphaten, Kreatin und Phenol. Diese Gifte sind in Pflanzlicher Nahrung nicht (oder nur in minimalen Mengen) vorhanden.
In der Tötungsindustrie werden Östrogene und Stilböstrol eingesetzt, um ein schnelles Wachstum und mehr “Ertrag” zu erzielen. Für eine höhere Milchleistung wird das Wachstumshormon bovine Somatotropin (BST) den Milchkühen verabreicht. Auch diese Stoffe werden vom Hund über tierische Nahrung aufgenommen.
Belastungen der Nahrung durch Schwermetalle, Pestizide und/oder Fungizide sind heute keine Seltenheit mehr.
Eine Studie (Studie ist hier lediglich ein anderes Wort für massenhafte Tierversuche) von Francis Pottenger bewies bereits 1942, dass frische Nahrung der Industrialisierten Fertignahrung im jeden Fall vorzuziehen ist. Die Katzen, welche gekochte Nahrung erhalten haben waren gereizt, mit Parasiten befallen, litten unter Sehschäden, Allergien, Hauterkrankungen, Herz- und Nierenschäden und Leberproblemen. Dazu kamen noch Gelenks und Nervenerkrankungen so wie Drüseninfektionen. Ab der dritten Generation dieser erbarmungswürdigen Kätzchen starben alle innerhalb sechs Monate überwiegend an Lungenentzündung und Durchfall. Die Kontrollgruppe erhielt die gleiche Nahrung, allerdings roh und zeigte keine der oben aufgeführten Beschwerden.
Herkömmliche, industriell hergestellte Katzennahrung wird ausgiebig gekocht, um alle Keime abzutöten. Nun denn...
Manche Katzen bevorzugen Feuchtnahrung, andere essen nur Trocken. Am gesündesten ist sicher das Mittelmaß aus verschiedenen Produkten.
Trockennahrung kann mit lau warmen Wasser eingeweicht werden oder mit leckeren Saucen verfeinert. Für eine bessere Verdaulichkeit sorgen zusätzliche Enzyme wie Proenzym Vegan
Da es derzeit die Kapazitäten dieses Projektes sprengen würde, empfehlen wir für nähere Informationen zu den einzelnen “Futtermittelherstellern” die Lektüre von Pedens “Vegetarische Hunde und Katzenernährung”. Ab der Seite 200 werden einige der Hersteller genauer unter die Lupe genommen. Mit dabei sind unter anderem: Purina (Felix), Hills und Iams.
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